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Battle of the Mascots

Vor langer, langer Zeit begann die Eishockey Saison 2012/2013 und heute ist es soweit, Finaltag Nr.1.
Für die teilnehmenden Spieler, Fans und Maskottchen ein wahrlich großer Tag.

Aber ist dem heute wirklich so? Die immer lachenden Plüschis, die sich Woche um Woche bemühen das oft gescholtene Eventpublikum zu animieren, die Klatschpappen im Takt zum Fangesang zu bewegen, haben auch Gefühle.

In Köln äussern sich diese Gefühle an und für sich durch einen wild tanzenden Hai, der die Fans des Karnevalsverein durch Breakdanceeinlagen und wildem Gezappel verzückt. Aber heute wird dem Plüschi-Fisch bestimmt etwas anderes einfallen, um seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen.

Ein Rückblick:
Dank hochintelligenten und nur am Sport interessierten Ligabossen, gibt es seit Beginn der Saison das sogenannte Powerbreak. Dies haben auf vielen Eisflächen der Nation die Plüschis dazu genutzt, das Publikum in der Halle zu animieren. Oder auf Hochdeutsch, Powerbreak = Pausenclown Zeit.
Der Vorreiter war der Plüschfisch aus der Domstadt und er fühlte sich sichtlich wohl in seiner Haut, denn ER war der Star und alles drehte sich nur um ihn.

Genau so war er ein Vorreiter in Sachen Social Media und er fand es immer toll von sich reden zu machen. Er war sich auch nicht zu schade sich über den einen oder anderen Club/Plüschi lustig zu machen, denn nur er war der Star. Schließlich wurde er vom Liga TV Sender mit dem wohl wichtigsten Preis im Deutschen Fernsehen ausgezeichnet, er war "Man of the Day".
Was er zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, dass er zum Finale kräftig einstecken muss. Er, der Pionier des modernen Plüschis, sah sich auf einmal zwei Konkurenten ausgesetzt, die mit ähnlichen Waffen kämpften, wie er. Aber die zwei waren in Überzahl und das ist unfair. In der Natur wären die zwei nie zusammengekommen, aber ein Halbfinale hat der Natur ein Schnippchen geschlagen. Das fand Plüschfischi gar nicht lustig, dass ein nicht fliegender Vogel und eine zu groß geratene Flocke ihn zum Kampf aufforderten. Und das nicht irgendwo, Sie begannen das "Battle of the mascots" im Social Media. In seiner Hochburg, die eigentlich nur ihm zu gehören schien.

Es ist auch schon richtig böse, Comicbilder im Netz zu verbreiten, auf denen ein nicht fliegender Vogel, ein weißer Plüschteddy und ein spitzzähniger Fisch zu sehen sind. Dort wird von den beiden Teamwork gegen Ihn, dem Pionier angekündigt. So suchte er den Weg der Kommunikation, denn als Kölner versteht man Spaß und ist kommunikativ höchstbegabt. Aber es kam alles anders, Plüschfischi scheint in seiner Seele tiefverletzt zu sein und mutiert anscheinend innerlich zu einem rot-gelben Löwen. Denn er ist der Erfinder des Plüschisports, der Klatschpappensymphonie und des tanzenden Deppen. Und so beschwerte er sich bei den beiden, die Ihn dann im Social Media nicht für voll nahmen.

Nun ist heute das 1.Finale und ganz Deutschland wartet darauf, dass der Pionier zurückschlägt. Wird es ein Gegenschlag, der selbst Nordkorea in Angst und Schrecken versetzt?
Lassen wir uns überraschen, denn wie die Reaktionen im "Battle of the mascots" schon zeigten:

Jeder Jeck ist anders!

14.4.13 15:15
 



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